Gute Werbung für einen Film (nicht) – Hollywood Edition

Auf einem Billboard sieht man Werbung für das Filmmagazin.
Illustration: Theresa Zander

Einen guten Film zu produzieren ist ja schon mal die halbe Miete, wenn man in Hollywood Erfolg haben will. Aber eben auch nur die halbe. Denn auch eine gute Vermarktung ist nicht zu unterschätzen. Wie sollen die Menschen sonst davon erfahren, dass ausgerechnet dieser eine Film aus den Massen an Produktionen, die Jahr für Jahr in die Kinos fluten, hervorsticht? Studios und Agenturen überlegen sich deshalb immer wieder ganz besondere Marketing-Stunts, um die eigenen Filme ins Gespräch zu bringen. Doch läuft dabei immer alles glatt? Sicher nicht. Natürlich gibt es immer wieder herausragende Filmwerbung. So gilt die Kampagne rund um Christopher Nolens Batman-Blockbuster *The Dark Knight* als Paradebeispiel für funktionierendes Kinomarketing. Damals startete eine weltweite Schnitzeljagd mit kleinsten Hinweisen und Aktionen, an denen die Fans des dunklen Ritters teilnehmen konnten, um die Wartezeit auf den Release zu verkürzen und immer wieder neue “Appetithäppchen”, wie Trailer und Poster, zu bekommen. Doch natürlich gibt es auch das genaue Gegenteil davon: Marketing-Kampagnen, die komplett in den Sand gefahren wurden. Sei es durch die Glorifizierung von Gewalt gegen Frauen auf Plakaten für den Film *X-Men Apocalypse* oder die Sexualisierung von Megan Fox, um den Film *Jennifers Body* an die komplett falsche Zielgruppe zu vermarkten. In dieser Folge erzählt Lucas von den besten und schlechtesten Werbekampagnen für Hollywoodfilme.

Shownotes

Positive Beispiele

Negative Beispiele

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