BoB 10: Points

Ein Helm aus Band of Brothers
Illustration: Theresa Zander

Der Krieg ist vorbei, oder? Zu Beginn der letzten Episode von Band of Brothers sehen wir zuerst äußerst idyllische Bilder – fast schon einen Heimatfilm. Doch auch, wenn der Krieg in Europa vorbei ist, über den Männern der Easy Company schwebt noch ein riesiges Damoklesschwert. Im Pazifik geht der Krieg gegen Japan weiter. Und klar ist: einige der Soldaten werden wohl auch dort eingesetzt werden müssen. Es sei denn, sie verdienen sich genügend “Punkte”, die dafür sorgen, dass sie wieder nach Hause zurückkehren dürfen.

In diesem Jahr wird “Band of Brothers” 20 Jahre alt. Jede unserer zehn Podcast-Episoden behandelt dabei eine Folge der Serie in chronologischer Reihenfolge. Es lohnt sich also die Serie “nebenbei” mit zu schauen. Wir wünschen Euch viel Spaß! Für Feedback und Anregungen, kommentiert gern auf unserer Seite, schreibt uns eine Mail oder twittert und an: @das_filmmagazin.

“Band of Brothers” hört Ihr entweder im normalen Feed vom Filmmagazin, Ihr könnt den Podcast aber auch separat abonnieren unter: https://dasfilmmagazin.podigee.io/feeds/bandofbrothers/mp3.

Shownotes

Bodnar, John: The ‚Good War‘ in American Memory. Baltimore: Johns Hopkins University Press, 2010.

Doss, Erika: “War, Memory, and the Public Mediation of Affect. The National World War II Memorial and American Imperialism.” In: Memory Studies, Vol. 1, Iss. 2 (2008), S. 227–50.

Edwards, Sam: Allies in Memory. World War II and the Politics of Transatlantic Commemoration. Cambridge u.a.: Cambridge University Press, 2018.

Haak, Sebastian: The Making of the Good War. Hollywood, das Pentagon und die amerikanische Deutung des Zweiten Weltkriegs 1945–1962. Paderborn u.a.: Schöningh, 2013.

Mork, Anne: “’Will this Picture Help to Win the War?’ Band of Brothers and the Mythology of World War II.” In: American Studies in Scandinavia. Vol. 43, Iss. 2 (2011), S. 45–70.

Rothberg, Michael: Multidirectional Memory. Remembering the Holocaust in the Age of Decolonization. Stanford: Stanford University Press, 2009.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.