Episode 30 – Hier ist irgendwas ganz komisch…

Titelbild von Episode 30 des Filmmagazins

Schlitzen, verstecken und schreien. So kennen wir die großen Horrorfilme der Ära Freddy Krüger oder Jason Voorhees. Doch damit kratzt man erst an der blutgetränkten Oberfläche dieses reichhaltigen und langanhaltenden Genres. Von blutigen Splatterstreifen wie Saw oder Hostel, psychologischen Alptraumerfahrungen alla Shining oder Schweigen der Lämmer bis hin zu Low-Budget-Produktionen der Marke Blair Witch Projekt. Ja, der Grusel hat im Kino eine lange Tradition und gerade Deutschland hat mit Nosferatu einen der ersten Vertreter im Repertoire.

Wer hier also etwas Ordnung zwischen Vampiren, Dämonen und Serienkillern sucht, braucht einen Leitfaden. Und genau einen solchen Leitfaden hat der Dresdner Professor für Kunstgeschichte Prof. Dr. Jürgen Müller als Herausgeber veröffentlicht. In “Horror Cinema” werden die wichtigsten Meilensteine des Gruselkinos vorgestellt und eingeordnet. Im Interview befragen wir ihn unter anderem über die Faszination für Horrorgeschichten und darüber, welche Motive immer wieder auftreten. Euch kommt Herr Jürgen Müller bekannt vor? Er hat uns bereits als Sci-Experte den Weltraum in Folge 10 unseres Podcasts erklärt. 

Da wir Euch auch immer gern Tipps für den heimischen Filmabend geben, haben wir für unseren Film-Talk diesmal drei Horrorfilme herausgepickt, die uns in den letzten Jahren wirklich beeindruckt haben. Natürlich hat uns davon nicht jeder restlos begeistert, doch gerade für Freunde des atmosphärischen, immer unangenehmer werdenden Horrors sind die drei Filme eine Empfehlung.    

Filmkränzchen:

Titelgrafik: Axel Rothe

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