“Gravity Falls” – Serientipp

Sommerferien auf dem Land beim Großonkel? Wie langweilig! Aber nicht, wenn es nach Gravity Falls geht, zu Großonkel Stan und man jede Menge absurde Abenteuer erlebt. Im kleinen Ort Gravity Falls begleiten wir die 12-jährigen Zwillinge Dipper und Mabel, wie sie von paranormalen Phänomenen heimgesucht werden. Dabei treffen sie auf irrwitzige Bösewichte und sonstige Gestalten, die das Örtchen bevölkern.

Gravity Falls ist der perfekte Snack für zwischendurch. Für kleine Lernpausen, zum Essen oder einfach mal abends zum Ausspannen. Jede Folge hat 20 Minuten auf der Uhr und man weiß, wann Schluss ist, bei den insgesamt nur zwei Staffeln. Die Zeichentrickserie ist leider schon beendet. Gleich in den ersten Folgen verliebt man sich schnell in die Hauptcharaktere und lacht an vielen Stellen auch als (halbwegs) Erwachsener. Der Serie gelingt der typische Pixar-Spagat, bei dem alle Altersklassen etwas toll finden und entsprechend verstehen. Vor allem Mittzwanziger werden alle Fantasien, die man in der Kindheit gehabt hat, in bewegten Bildern wiedererkennen. Man sitzt nur noch tiefgrinsend vor dem Bildschirm. Wer beispielsweise Rick & Morty mag, der wird auch mit Gravity Falls viel Freude haben.

Über den/die Autor/in

Ilja Almendinger
Ilja Almendinger

Ilja Almendinger ist der Fachmann für die grobe Mettwurst. Geboren mit der VHS-Kasette in der Hand und Michael Jackson im Ohr schaut er jeden Zach Braff-Film, auch von hinten nach vorne. Im Podcast flüstert er den Moderatoren gerne schlüpfrige Sachen ins Ohr.

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Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Und am besten redet es sich eben über Filme und Serien! Das ist ein wahrer Fakt. In unserem Podcast sprechen wir mit Euch über Filme an sich, Filmwirtschaft und Filmkultur. Das Filmmagazin wird moderiert von Martin Dietrich und Anne Feuerhack.
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